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Wein

Ob weiß, rot oder rosé, in wohl keinem anderen kulinarischen Feld streiten sich die Geschmäcker der Experten so sehr, wie bei der Bewertung und den Kriterien für einen guten Wein. Variationenreich ist das Angebot, weit auseinanderklaffend die Schere zwischen „gut“ und „schlecht“. Mittlerweile ist Wein ein gesellschaftlich gängiges Getränk geworden. Auch und vor allen Dingen durch das große Angebot an günstigen Discountwaren konsumiert es jeder Erwachsene regelmäßig, obschon keine Erfahrungswerte über die Beurteilung und Qualität vorhanden sind. Schmecken soll er, der Traubensaft. Ob durch Zuführung chemischer Stoffe und der industriellen Massenproduktion zu verdanken, ist dabei völlig egal. Der edle Tropfen hat einen gewissen Symbolcharakter und könnte mehr über jemanden aussagen, als es ihm vielleicht lieb ist.


Dennoch blieb Wein das Getränk der Genießer. Ein guter Tropfen wird und wurde immer als kleiner, manchmal auch großer Luxus bei besonderen Anlässen angesehen oder einfach zur Verschönerung eines Augenblickes verwendet.

Aber woran erkenne ich einen guten Wein? Grundelement der Produktion sind von Reben gepflückte Trauben bzw. deren Saft. Die verschiedenen Rebarten bestimmen den Stil des Weines – wuchtig oder mild, trocken oder lieblich. Eine Rebe wiederum wird durch ihren Untergrund charakterisiert – Kalk, Lehm, Schiefer oder Kies sowie Feuchtigkeit, Klima, Sonnenlage und -intensität sind dabei die entscheidenden Kriterien. Auch darf man in der heutigen Zeit der Industrialisierung den Faktor der benutzten chemischen Düngemittel nicht unterschätzen. Je mehr von diesen Stoffen verwendet werden, desto größer ist für den Hersteller zwar der Ertrag aus seinen Reben, desto geringer aber ebenso die spätere Qualität des Erzeugnisses.


Guter Wein ist ein echtes Erlebnis! Der Unterschied von Jahr zu Jahr, von Sorte zu Sorte. Einzigartig muss er schmecken – mit seinen eigenen Ecken und Kanten. Jede Flasche hat ihre eigene Geschichte. Wie keltert der Winzer? Gezielt wird teilweise der Ertrag der Rebe so gekürzt, dass die volle Kraft der Pflanze auf nur die Hälfte ihrer möglichen Trauben übertragen wird und der Wein so einen einzigartigen, intensiven Geschmack erhält.

Guter und leckerer Wein muss nicht teuer sein.

Aber: Je kleiner der vom Winzer festgelegte Ertrag seiner Rebe, desto höher zwar die Kosten für eine Flasche, desto unnachahmlicher jedoch auch Ihr (Geschmacks-)Erlebnis.